Historie

Juli 2017: In den letzten Monaten haben wir eine ganze Reihe von neuen Projekten gewonnen, die alle dem Ziel folgen, den Bankbetrieb u.a. vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und der steigenden regulatorischen Herausforderungen effizienter zu gestalten. In dem Zuge wurden neue Kundengruppen wie Bausparkassen und Privatbanken im Ausland erschlossen. Der Zusammenschluss mit TYSKE BRYGGEN ermöglicht es uns nun den von TYSKE BRYGGEN geprägten Ansatz des „Lean Financial Managements“ auch den M.W. BERGEN BRYGGEN Kunden zugänglich zu machen.

Juli 2016: Seit dem 25. Juli 2016 sind wir Teil der TYSKE BRYGGEN Unternehmensgruppe. Mit unserer Expertise im Sachkostenmanagement verstärken wir das TYSKE Portfolio mit den Schwerpunktbereichen Health Care, Industrie & Financial Services. Für die Nachhaltigkeit dieses Schrittes spricht, dass beide Unternehmen weiterhin verantwortlich von Lars Sørstrøm und Marcus Weinrich geführt werden.

Juli 2015: Nach über 14 erfolgreichen Jahren hat sich die M.W.BB entschlossen ihr Leistungsangebot neu zu strukturieren und an die sich ändernden Bedürfnisse des Marktes anzupassen. Dazu wird sich das Unternehmen in Zukunft noch breiter auftstellen.

Der Bereich „Forderungsmanagement“ wird sukzessive in ein von dem bisherigen Partner und Geschäftsführer, Manfred Birkner, neu gegründetes Unternehmen überführt. Im Zuge dessen scheidet Herr Birkner aus der M.W. BERGEN BRYGGEN GmbH aus, bleibt dem Unternehmen aber als Kooperationspartner weiterhin eng verbunden.

Im Gegenzug verstärkt die M.W.BB ihr Engagement bei Ihrer Tochter en+c GmbH, die die Kunden rund um das Thema „Energieeffizienz“ berät. Durch eine aktuelle gesetzliche Änderung des EDL-G ist nun auch eine große Anzahl von Banken und Sparkassen aufgefordert, die „Energieeffizienz“ ihrer Unternehmung nachhaltig und nachvollziehbar zu steigern und zu managen. Hier lassen sich nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern vor allem auch neue Märkte erschließen.“

Januar 2015: Die M.W. BERGEN BRYGGEN ist beim 7. Treffen der Workoutleiter der G27 Sparkassen mit einem Vortrag vertreten. Titel: „Bausteine einer wertorientierten Problemkreditbearbeitung“. Wesentliche Inhalte hieraus sind der aktuellen Veröffentlichung in den Betriebswirtschaftlichen Blättern zu entnehmen.(Artikel BBL 01/15 – Ressourcenoptimierung steigert Ertrag).

November 2014: Mit dem Gewinn von zwei weiteren Kunden für das Thema „Aktives Sachkostenmanagement“ hat die M.W. BERGEN BRYGGEN Ihre marktführende Stellung bei Banken und Sparkassen hinsichtlich einer erfolgsorientierten Projektberatung mit dem Ziel einer signifikanten und nachhaltigen Sachkostenreduzierung weiter ausgebaut. Der aktuelle Praxis-Bericht der Sparkasse Lippstadt unterstreicht, dass die Vorgehensweise für jedes Kreditinstitut Erfolg versprechend ist (Artikel BBL 11/14 – Reines „Cost Cutting“ reicht nicht).

Juni 2014: M. W. BERGEN BRYGGEN referiert auf der Fachtagung Organisation der nordrhein-westfälischen Sparkassen zu dem Thema „energetische Risiken und was auf die Sparkassen zukommt“.

Dezember 2013: ”Aus der Region – für die Region” lautet in 2013 das Motto der “M. W. BERGEN BRYGGEN Stiftung für Bildung und Soziales” bei der Unterstützung von Familien mit schwer erkrankten Kindern. Bunter-Kreis_2013

April 2013: M.W. BERGEN BRYGGEN und en+c GmbH präsentieren auf der 4. internationalen Konferenz für Europäische Energiemanager in Nürnberg ihren Ansatz der “Energetischen Roadmap” anhand einer energetischen Optimierung eines Gewerbeobjektes auf das Niveau des Passivhausstandards. EUREM 2013

April 2013: LzO: Erteilung des Auftrages zur Umsetzungsunterstützung der erarbeiteten Optimierungsvorschläge.

Dezember 2012: M.W. BERGEN BRYGGEN engagiert sich schon seit Jahren u. a. über die unternehmenseigene Stiftung “M.W. BERGEN BRYGGEN Stiftung für Bildung und Soziales” in der Region und fördert neben Kinderbetreuungsplätzen sowie Kunst- und Kulturerziehungsprojekten auch die musikalische Jugendarbeit und die Nachbetreuung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher. Bunter Kreis 2012

April 2012: Die Landessparkasse zu Oldenburg erteilt den Auftrag zur Analyse des Bereiches Recht und Sonderkredite, verbunden mit der Ausarbeitung von Optimierungsvorschlägen. Gegenstand der Untersuchung war u. a. eine detaillierte Prozesszeiten- und Prozesskostenanalyse.

März 2012: Gründung des Tochterunternehmens EN+C Energie- und Nachhaltigkeitsberatung GmbH mit Sitz in Augsburg. Ziel des Unternehmens ist es, alle für die energetische Positionsbestimmung notwendigen Spezialisten (Architekten, Ingenieure TGA, Energieberater, DGNB/EMS Zertifizierer und Betriebswirte) unter dem Dach einer Firma zu versammeln um effiziente und vor allem nachhaltige Energiekonzepte zu erstellen und auch umzusetzen.

August 2011: M.W. BERGEN BRYGGEN und Meixner & Partner aus Augsburg entwickeln auf Grundlage gemeinsamer Projekte erfolgreich die “Energetische Roadmap” für Banken und Sparkassen.

Juli 2011: M.W. BB erhält das TÜV Zertifikat für das Auditieren von Energieeffizienzsystemen auf Grundlage der DIN EN ISO 19011 nach DIN EN 16001/ DIN ISO 50001.

Januar 2011: M.W. BB knackt die “100er Grenze”. Über 100 Kunden haben bisher der M.W. BERGEN BRYGGEN ihr Vertrauen ausgesprochen.

November 2010: Erneut beauftragt eine Sparkasse die M.W. BERGEN BRYGGEN mit einer “Energetischen Analyse” ihrer Hauptgeschäftsstelle.

Oktober 2010: M.W. BERGEN BRYGGEN gewinnt die Ausschreibung “Optimizing vocality as a predictive dialing system” der US-Firma www.pdc4u.com. Die Umsetzung erfolgte im I. Quartal 2011.

August 2010: M.W. BB und die inexio KGaA übernehmen erfolgreich erste Sparkassen auf das New Generation Network (NGN)-Konzept. Damit erhalten die Häuser eine sichere und nach den Vorgaben des Rechenzentrums ausgerichtete Breitbandversorgung (Datennetze) zu extrem konkurrenzfähigen Konditionen. M.W. BERGEN BRYGGEN beweist damit erneut, dass die „non emotionalen“ Kostenreduzierungen bei Weitem noch nicht ausgereizt sind.

Februar 2010: M.W. BERGEN BRYGGEN erhält die Qualifikation „European Energy Manager CCI“. In dieser Funktion erarbeiten die Berater der M.W. BB zusammen mit dem Kooperationspartner Dipl.-Ing. Architekt Otmar Sailer (Meixner/Pars) für ein Bankgebäude in Süd-Bayern ein Optimierungskonzept nach den aktuellen energetischen Standards und den erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenngrößen.

Dezember 2009: Die unternehmenseigene Stiftung “M.W. BERGEN BRYGGEN Stiftung für Bildung und Soziales” engagiert sich in der Region und fördert neben Kinderbetreuungsplätzen, Kunst- und Kulturerziehungsprojekten auch die musikalische Jugendarbeit. Augsburger Allgemeine 22. Dezember 2009

Dezember 2009: Die M.W. BERGEN BRYGGEN erhält die regionale Auszeichnung “Dienstleistungschampion 2009″ für eine nachhaltige Kundenzufriedenheit und eine langjährige gute Performance im Dienstleistungssektor. Dienstleistungschampion 2009

Oktober 2009: In Kooperation mit dem indischen Softwarehaus Saskaisoft Technologies – Bangalore (www.saskiasoft.com) hat die M.W. BERGEN BRYGGEN GmbH in den letzten Monaten das System M.W. BB Vertragsportal (ein System für die Verwaltung und das Reporting von allen Dienstleistungsverträgen) erfolgreich fertiggestellt. Die Anwendung steht unseren Kunden ab 01/2010 zur Verfügung.

Juni 2009: Die M.W. BB veranstaltet am 22. Oktober 2009 ihr erstes M.W. BERGEN BRYGGEN Forum. Dabei handelt es sich um eine hochkarätige Veranstaltung mit renommierten Referenten aus Wirtschaft, Forschung und Kirche. In Zeiten einer finanzwirtschaftlichen Schieflage will die M.W. BB den Fokus auf die Zukunft legen und postuliert “Handeln ist das Gebot der Stunde….”

Dezember 2008: Das Jahr 2008 verlief für die M.W. BERGEN BRYGGEN sehr erfolgreich. In allen drei Kernsegmenten konnten längerfristige Kundenbeziehungen aufgebaut werden. Zu den Kunden zählen neben Sparkassen und Genossenschaftsbanken zwischenzeitlich Kliniken, 2 Landesbanken und seit Mitte des Jahres auch die “Deutsche Postbank AG”.

August 2008: Die NORD/LB beauftragt die M.W. BERGEN BRYGGEN mit der Umsetzungsunterstützung hinsichtlich der im Vorfeld analysierten Themen. Weitere Leistungen: Verantwortliche Projektleitung bei Konzeption und erfolgreicher Umsetzung des Themas „Risikovorsorge nach IAS 39“ in Verbindung mit der Mehrwährungsfähigkeit; Aufbau und Etablierung eines Fachadministratorenteams Risikovorsorge, Unterstützung beim Aufbau eines revisionssicheren Test- und Freigabeverfahrens für eine Anwendung der höchsten Schutzbedarfsklasse unter Nutzung der Anwendung HP-QualityCenter.

Februar 2008: Im Auftrag einer bedeutenden Kirchenbank pilotiert M.W. BERGEN BRYGGEN in einer großen Klinik den „Health Care Check“, welcher durch die Erarbeitung eines Stärken-/Schwächen- und Risikoprofils deutliche Transparenz schafft bzgl. Abläufen / Strukturen und ihren ökonomischen Auswirkungen. Dieses Bewertungsprofil für Kranken- und Pflegeeinrichtungen ergänzt den klassischen Ratingansatz und bildet die Grundlage für die Erarbeitung möglicher Optimierungskonzepte. Eine weitere gemeinsame Vermarktung ist in Vorbereitung.

Oktober 2007: Die NORD/LB beauftragt die M.W. BERGEN BRYGGEN mit der Detailanalyse zum Thema „IT-Optimierung im Bereich Sonderkreditmanagement“. Im Ergebnis wurden hieraus detaillierte Fachkonzepte entwickelt (u. a. „Steuerung und Reporting“, „Optimierte Einbindung ABIT Recht“, „IT-Unterstützung für die Sanierungsprozesse“).

Juli 2007: Die Nord/LB beauftragt die M.W. BERGEN BRYGGEN mit der Voranalyse zum Thema “IT-Optimierung im Bereich Sonderkreditmanagement”.

März 2007: Gemeinsam mit der Tochter even:IT erhält die M.W. BERGEN BRYGGEN einen umfangreichen Auftrag für die Neugestaltung der dezentralen IT Struktur einer FinanzIT Sparkasse.

März 2007: Ausbau des Tätigkeitsschwerpunkts im Bereich der Prozessoptimierung für Kliniken und Pflegeeinrichtungen.

Januar 2007: Das Thema Aktives Sachkostenmanagement wurde erfolgreich bei weiteren Kunden im Bereich Energieversorgung umgesetzt.

Oktober 2006: Gründung der Tochter even:IT für den Themenbereich dezentrale IT bei Finanzdienstleistern. Kreditinstitute werden von even:IT in Bezug auf die Optimierung des gesamten IT Umfeldes (dezentrale IT und Schnittstellen zur zentralen IT) beraten und begleitet. Dabei werden auch die IT Sicherheit, das IT Controlling und aufsichtsrechtliche Belange miteinbezogen. Dies hilft, die IT als operationelles Risiko zu begreifen und zu steuern.

Juli 2006: Gründung der M.W. BERGEN BRYGGEN Management Consultants GmbH durch Fusion der MWB GmbH und der BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH zum 07. Juli 2006 mit Sitz in Düsseldorf.

Dezember 2005: Die Landesbank Berlin beauftragt die MWB GmbH mit der umfangreichen Unterstützung des Konzernbereichs „Betriebs- und Abwicklungssysteme“. Daraus ergeben sich eine Reihe einzelner Projektaufgaben wie beispielsweise das Coaching des Administratorenteams für die Anwendung ABIT, die Einführungsbegleitung der ABIT/SMS-Schnittstelle, die Umsetzung der IAS 39 Konformität im Rahmen der Risikovorsorgeprozesse, der Aufbau eines Testkonzeptes sowie die Definition von Testfällen für die ABIT-Anwendung, die Begleitung der Allbank-Migration etc.

Juni 2005: Die NORD/LB beauftragt die MWB GmbH für die Kreditabwicklungsbereiche der Bank und der angeschlossenen Förderinstitute mit dem Aufbau eines umfangreichen Reportings.

März 2005: Eine erfolgreiche Projektarbeit der Bördesparkasse mit der MWB GmbH wird als Pressebericht in den “Betriebswirtschaftlichen Blättern” veröffentlicht.

Dezember 2004: Die MWB GmbH erhält umfangreiche Aufträge im Bereich Sachkostenmanagement von Sparkassen aus dem Saarland und Bayern sowie von genossenschaftlichen Instituten.

Mai 2004: Die MWB GmbH und der BVR vereinbaren eine Zusammenarbeit im Rahmen der Konzepterstellung für eine optimierte Bargeldlogistik. Hierbei wird neben der theoretischen Erarbeitung des Themas unter den aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen ebenfalls der Einsatz von technischen Hilfsmitteln für eine Simulation der prozessbeeinflussenden Kenngrößen erprobt.

März 2004: Die MWB GmbH und die BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH aus Düsseldorf vereinbaren eine strategische Partnerschaft und bieten in diesem Zusammenhang den Banken und Sparkassen gemeinsam eine erfolgversprechende Fusionsberatung an.

Februar 2004: Die MWB GmbH und die Voelker Consult bündeln ihre Kräfte. Aus diesem Grund übernimmt die MWB die Voelker Consult. Herr Jörg Voelker, vielen Sparkassen und Genossenschaftsbanken seit Jahren als exzellenter Berater zum Thema Forderungs- und Sanierungsmanagement bekannt, verstärkt fortan das MWB-Team.

September 2003: Management Circle veranstaltet unter der Leitung der MWB ein Sachkosten- Intensivseminar in München und Frankfurt.

Januar 2003: Im Auftrag der LzO (Landessparkasse zu Oldenburg) führt die MWB eine umfangreiche Untersuchung zur Erhebung von Prozesszeiten, -häufigkeiten und -kosten für den Rechts-, Abwicklungs- und Sanierungsbereich durch.

März 2002: Die MWB GmbH wird neben der bestehenden Kooperation zum Thema “Sachkostenmanagement” strategischer Partner des OSGV für das Beratungsfeld “Forderungsmanagement”. Im Auftrag des Verbandes führt die MWB GmbH u.a. Effizienzanalysen zum Thema “Outsourcing von Rechtsfällen” durch.

März 2001: Die MWB GmbH erweitert ihr Beratungsportfolio um den gesamten Komplex des Forderungsmanagements. Dies beinhaltet im Wesentlichen die Organisations- und Strategieberatung rund um die Sanierungs- und Mahn- bzw. Rechtsabteilungen von Kreditinstituten und sonstigen Gläubigern mit entsprechend großen Forderungsbeständen. Verantwortet wird dieser Bereich von Herrn Manfred Birkner, welcher mit seinem Team die MWB-Mannschaft ergänzt und in die Geschäftsführung eintritt. Herr Birkner verfügt über eine knapp 20-jährige Erfahrung aus der Praxis- und der Beratungstätigkeit im Forderungsmanagement.

Februar 2001: Marcus Weinrich, Geschäftsführer der MWB, übernimmt von der CPU Softwarehouse AG sämtliche Anteile an der Gesellschaft. Marcus Weinrich wird den Geschäftsbereich “Sachkostenmanagement” in der neu gegründeten MWB GmbH, Augsburg, fortführen.

März 2000: Die MWB GmbH schließt auf Basis der bestehenden Rahmenvereinbarung mit dem OSGV einen Vertrag, der eine umfassende Kostenanalyse beinhaltet, mit der größten ostdeutschen Sparkasse, der Stadt- u. Kreissparkasse Leipzig.

Februar 2000: Die MWB GmbH erhält den ersten Auftrag einer thüringischen Sparkasse, die Sachkosten zu analysieren und dauerhaft zu senken. Die Ergebnisse sollen die Bemühungen des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen unterstützen, das Projekt Triple E um diese Aspekte zu erweitern.

September1999: Seit September 1999 ist die MWB GmbH eine Tochtergesellschaft der börsennotierten CPU Softwarehouse AG in Augsburg. Die CPU AG entwickelt fortschrittliche Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche und wird zusammen mit der MWB das Konzept der internetbasierten Sachkostenanalyse entwickeln und vermarkten. Dazu wird die MWB GmbH im März 2000 eine Niederlassung in Augsburg beziehen, um dort die Bemühungen im Segment des “Aktiven Sachkostenmanagements” zu zentralisieren. Die Personalberatung wird mit der gewohnten Unabhängigkeit weiter zentral von Meerbusch aus gesteuert.

Juni 1999: MWB Control, das Softwaresystem, welches Ihnen die Entwicklung Ihrer Sachkosten verständlich und transparent darstellt, wird derzeit von MWB in Zusammenarbeit mit einem namhaften Softwarehaus aus der Finanzdienstleistungsbranche realisiert.

April 1999: Für alle ordentlichen Mitglieder des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes (OSGV) wird ein entsprechender Kooperationsvertrag hinsichtlich des Konzeptes – Aktives Sachkostenmanagement – mit der MWB GmbH abgeschlossen.

Juni 1998: Die MWB Unternehmensplanung & Managementberatung mbH wird in Meerbusch von Marcus Weinrich gegründet.